Start
Willkommen auf der Startseite
Skatturnier 2012

skatturnier

 
Niederlage in Mohorn für TSVK

Neunte Niederlage in Folge

Punktspiel Kreisliga West

04.12.2011 / 13.30 Uhr

SV Wacker Mohorn : TSV Kreischa

4 : 1 ( 2 : 1 )

1 Wolf

12 Zscheile        4 Simon                        3 Gäbler            18 Pietzsch

9 Hofmann         8 Müller                         10 Milde            17 Niels

 

19 Schmuck                  11 Siegfried

 

Torfolge: 0:1 Siegfried 19´; 1:1 Gegner 20´; 2:1 Gegner 33´; 3:1 Gegner 80´; 4:1 Gegner 90´+1

Einwechslung: Hartwig für Hofmann 69´; Weiser für Schmuck 72´;

Vorkommnisse: Gelb Pietzsch 40´(Foul); Simon 65´(Foul); Milde 75´(Foul); Gäbler 87´(Foul); Wolf 87´(Unsportliches Verhalten); Gelb Gegner 82´(Foul)                                                                      Zuschauer: 18

Schiedsrichter: Heinrich, Matthias   Braunsdorf/ Wilsdruff

 

Erneute Niederlage im Abstiegskampf

Auch diesmal  konnten wir keine, für uns doch so wichtigen Punkte, holen und geraden damit immer mehr in Richtung Abstieg. Bei sehr nasskaltem Wetter und aufgeweichten Rasenplatz bekamen  wir es mit einen kämpferisch und geradlinig spielenden Gastgeber aus Mohorn zu tun. Die Gastgeber bezwangen überraschender Weise in der Vorwoche den Tabellenspitzenreiter Pesterwitz mit 0:1 und waren damit hochmotiviert. Unser Ziel war es aus einer gestaffelten Abwehrreihe heraus schnell und offensiv in Nähe des Tores zu gelangen, den Gegner in seiner Hälfte zu beschäftigen und den Spielaufbau des Gegners zu unterbinden.

Gleich In der ersten Minute konnte Pietzsch den Ball nach einem Ballverlust von uns zurückerobern. Über Niels und Schmuck gelang der Ball zu Siegfried der aus Zentraler Position jedoch knapp verzog. In der Folgezeit versuchte man spielerisch den Gegner zu bezwingen, doch auf immer schlechter werdendem Rasenplatz sollte man nur mit Steil-Klatsch-Steil Spielzügen zum Erfolg kommen. Die Mannschaft aus Mohorn bevorzugte die englische Variante mit schnellen längen Pässen hinter unsere 4er Kette. Dadurch konnten wir viele Angriffe nur durch Foulspiele unterbinden, die stets gefährlich vor unser Tor geschlagen wurden. In der 18. Spielminute wird Milde nach hohem Zuspiel von seinem Gegenspieler im 16er umgerissen, was jedoch vom  Referee nicht geahndet wurde. Im Anschluss daran landete ein Schuss von Müller nur am Außennetz. Nach schnellem Einwurf von Müller auf Milde, flankte dieser in der 19. Minute von links auf den langen Pfosten. Dort lief Siegfried zum Ball und schoss diesen mit rechts unter die Latte. Die Führung war zum Zeitpunkt nicht ganz unverdient. Doch bereits in der Folgeminute, konnte Simon im Liegen, nach langem Ball aus der mohorner Abwehr nur unzureichend Klären. Der Stürmer lief Zscheile davon erkämpfte sich den Ball und schob flach ins lange Eck zum 1:1 ein. In der 21. Minute bekamen wir in aussichtsreicher Position einen Freistoß, den wir kläglich vergaben. Nach Einwurf in unseren 16er drehte sich der Stürmer um Zscheile und zog aus 10m unhaltbar ab. Nach 33 Minuten stand es 2:1 für Mohorn die geradliniger und zielstrebiger spielten.

Nach der Halbzeitpause versuchten wir schnell das Mittelfeld zu überspielen. Über Wolf-Siegfried und Schmuck gelang der Ball zu Niels der jedoch zu lange wartete und aus spitzem Winkel nur eine geringe Torchance besaß. In der 49. Minute konnte Niels nach gutem Anspiel erneut den Ball aus spitzem Winkel nicht unterbringen. In der 51. Minute war es Schmuck, der nach Flanke von Niels völlig freistehend den Ball aus 8 Metern neben das Tor köpfte. Statt des Ausgleiches reichte in der 54. Minute ein unzureichend geklärter Eckball zum 3:1 für Mohorn. Wir bemühten uns weiter, nach langem Pass von Hofmann auf Milde wurde dieser erneut im 16er regelwidrig zu Fall gebracht, doch auch diesmal verweigerte der Referee den fälligen Elfmeter. In der 66. Minute schalteten wir schnell um, eine vier zu zwei Situation konnte nur durch eine Abseitsstellung gebremst werden. Die Anzahl der Fehlpässe im Spielaufbau häuften sich nun zunehmend geschuldet dem immer schlecht bespielbaren und rutschigen Platzverhältnissen. Lang gespielte Querpässe wurden zwar erlaufen, jedoch fand der finale Pass nicht den richtigen Abnehmer. Kurz vor Ende des Spiel hatten wir Glück, als Zscheile seinen Gegenspieler im 16er foulte und der Referee erneut weiterspielen lies. Das 4:1 in der 90. Minute nach Fehler von Wolf war Sinnbild unserer momentanen Situation. In der Abwehr zu naiv und vorn zu harmlos um in der Kreisliga bestehen zu können. Individuelle Fehler  und zu wenig Selbstvertrauen sind derzeit die Schwächen unserer Mannschaft. Daran müssen und  werden wir arbeiten um den Klassenerhalt doch noch zu schaffen.

L.Mende

 
Ein Punkt im letzten Spiel 2011 für TSVK

Punktspiel Kreisliga West

10.12.2011 / 13.30 Uhr

TSV Kreischa : SV Rabenau

1 : 1 ( 0 : 0 )

 

1 Konrad

 

12 Zscheile          3 Gäbler          4 Simon          7 Kilian 

10 Milde            8 Müller

6 Hartwig                                                            14 Niels 

10 Milde

17 Miersch               11 Siegfried

 

Torfolge: 0:1 Gegner 56´; 1:1 Simon 90+2´

Einwechslung: Hofmann für Gäbler 46´; Engel für Kilian 63´; Weiser für Hartwig 68´

Vorkommnisse: Gelb Gegner 46´                                                Zuschauer: 50
Schiedsrichter: Gäbisch, Oliver

Zum letzten Heimspiel in diesem Jahr sollten nun endlich mal die drei Punkte eingefahren werden. Mit Rabenau kam auch ein Gegner, der auf den hinteren Rängen der Tabelle gastiert. Doch die letzten Spiele zeigten, selbst gegen gleichstarke Gegner taten wir uns schwer. Auch wenn wir die Spiele gestalten konnten, brachte uns unsere Chancenverwertung immer wieder auf die Verliererstraße. Positiv hervorheben muss man, dass die Mannschaft immer wieder motiviert ins Spiel ging und sich auch durch die negativen Ergebnisse nicht demotivieren ließ.

Gut eingestellt von Trainer Mende ging die Mannschaft ins Spiel und begann sofort die Rabenauer unter Druck zu setzen. Schon in den ersten zwei Minuten hatten wir gute Möglichkeiten zum Torerfolg. Milde lief in den Strafraum, schoss den Ball aber leider über das Tor. Kurz danach wurde Müller in der Spitze angespielt. Nach der Ballannahme drehte er sich noch um seinen Gegenspieler und schoss den Ball ins Eck. Doch der gegnerische Tormann konnte mit guter Aktion halten.

Danach hielten sich unsere Chancen erst mal in Grenzen. Von Rabenau kam nicht viel, sie versuchten ab und zu zu kontern, ohne aber sehr gefährlich gewesen zu sein.

Erst in der 18´ kamen wir zu unserer nächsten Chance. Miersch spielte aus dem Mittelfeld nach vorn in den Strafraum. Niels sprintete in den Ball und versuchte sofort aus der Drehung aufs Tor zu schießen. Der Tormann war herausgekommen und hatte den Winkel gut verkürzt, und somit war es für ihn sehr schwer am Tormann vorbei zu kommen. Da wäre es besser gewesen, den Ball anzunehmen und weiter zu laufen. So wie der Tormann raus kam, konnte er den Spieler dann nur foulen. Aber da zeigt sich, warum wir in der jetzigen Situation sind. Es fehlt uns in vielen Situationen die Abgeklärtheit.

Vor der Pause hatten wir noch eine gute Gelegenheit, als Miersch von Müller in der 30´ gut in Szene gesetzt wurde. Miersch ersprintete sich den Ball und hob ihn aus vollem Lauf über den Tormann drüber. Leider ging der Ball auch knapp am Tor vorbei. Dies war Pech.

Kurz nach der Pause erst mal ein Schock für uns. Nach einem Angriff von uns konterten die Rabenauer und Konrad konnte nur mit guter Aktion den Torerfolg verhindern.

Danach passierte erst mal wenig auf beiden Seiten. Doch in der 56´ verloren wir durch Kilian den Ball im Aufbauspiel. Er spielte den Ball zu spät ab und somit in die Beine des Gegners. Der schaltete schnell und sofort lief der Ball in Richtung unser Tor, und dann stand der Stürmer allein vor unserem Tormann. Konrad hatte keine Abwehrchance mehr, auch wenn er noch am Ball war.

Dieses Tor lähmte uns in unseren Bemühungen, und wir wirkten schon sehr verkrampft in den Aktionen. Dazu kam noch, dass sich die Rabenauer immer mehr hinten rein stellten und sich nur noch auf einzelne Konter konzentrierten.

Doch zum Glück gibt es manchmal Nachspielzeit. In der 90+2´brachte Hofmann eine Ecke von rechts perfekt herein. Simon, sonst Kopfballwunder in der Abwehr, stieg höher als alle anderen und köpfte den Ball über die Linie ins Tor. Riesige Freude auf unserer Seite. Der Schiri pfiff danach gleich ab, und somit hatten wir wenigsten einen Punkt gerettet.

Wenn man ehrlich ist, ist dies aber zu weinig. Wir waren die bessere Mannschaft, hatten die besseren Chancen, konnten sie aber wieder nicht nutzen. Somit stehen wir mit nur einem Punkt da, der uns nicht so richtig weiter hilft. Doch die Mannschaft hat Moral bewiesen, bis zur letzten Minute gekämpft und immer wieder an ihre Chance geglaubt. Jetzt können erst mal alle durchatmen. Es ist Winterpause und die Punktspiele beginnen erst wieder im Februar. Dann hoffen wir, unsere Fans an der Seitenlinie wieder begrüßen zu können und, dass wir unterstützt werden, um den drohenden Abstieg noch zu verhindern.

                                                                                                            K. Müller

 
Pokal-Viertelfinale
pokal-viertelfinale
 
Weitere Niederlage für TSVK

Punktspiel Kreisliga West

20.11.2011 / 14.00 Uhr

SG Motor Freital : TSV Kreischa

3 : 0 ( 1 : 0 )

 

1 Holland 

 

5 Engel          4 Simon          18 Pietzsch          17 Miersch 

 

9 Hofmann          8 Müller          6 Hartwig 

10 Milde

2 Wolf               11 Siegfried

 

Torfolge: 1:0 Gegner 28´; 2:0 Gegner 60´; 3:0 Gegner 71´

Einwechslung: Weiser für Hofmann 62´; Mende für Wolf 67´

Vorkommnisse: Gelb Pietzsch 66´; Milde 85´; Siegfried 89´; Gelb Gegner 85´                        Zuschauer: 40
Schiedsrichter: Lau, Uwe                       Dohna

Wir haben wieder verloren, obwohl am Anfang eigentlich alles für uns lief. Schon in der 2´ kamen wir in den gegnerischen Strafraum, und Siegfried wurde regelwidrig von den Beinen geholt. Der Schiedsrichter entschied sich sofort und pfiff Elfmeter für uns. Milde lief an und setzte die Kugel leider neben den Pfosten. Blankes Entsetzen in unseren Gesichtern war zu erkennen.

Doch die Mannschaft zeigte sich nicht geschockt. Nur kurz später bediente Milde kurz vor dem Strafraum Wolf perfekt, der sich sehr gut frei gelaufen hatte. Danach stand er frei vorm Tor und setzte auch seinen Ball neben den Pfosten. Schon zu Beginn zwei 100%ige Chancen vergeben.

Danach fing sich unser Gastgeber, und das Spiel verteilte sich auf beide Seiten. Doch schon in dieser Phase wurden wir etwas unsicherer und standen teilweise nicht nah genug am Mann in der Abwehr. Außerdem spielten wir den Ball teilweise zu hektisch nach vorn bzw. zum eigenen Mann nebenan.

Und schon kam in der 28´ ein Konter von Freital, die in der Mitte durchkamen und auch noch Holland in unserem Tor umspielten. Danach war das Tor frei und der Spieler hatte kein Problem den Ball einzuschießen. Simon versuchte zwar noch zu retten, kam aber nicht rechtzeitig in Position.

Dann passierte bis zur Pause nicht mehr viel, da beide Mannschaften in den Abwehrreihen die Bemühungen des Gegners unterbinden konnten.

Nach der Pause ging es ähnlich weiter, wobei Freital die besser agierende Mannschaft war. In der 60´ pfiff der Schiedsrichter einen Freistoß knapp vor unserm Strafraum. Diesen Freistoß hätte es meiner Meinung nach nicht geben dürfen. Der Spieler wurde zwar von uns gefoult, kam aber nicht zu Fall und spielte weiter. Auch konnte er noch mit einem Schuss auf unser Tor abschließen. Somit ist ihm kein Vorteil genommen worden. Dass er nicht traff, ist nicht unsere Schuld. Trotzdem Freistoß, der mit straffem Schuss ins linke Eck zum Tor verwandelt wurde.

Wir zeigten uns zwar geschockt, konnten uns aber trotzdem in der 66´ eine Chance erarbeiten. Hartwig flankte von der linken Seite in den 16ner, und Siegfried erlief sich den Ball. Er legte sich den Ball mit dem Kopf vor, aber durch den Schwung ging der Ball leider über die Grundlinie.

In der 71´ erhöhten die Freitaler auf 3:0. Ein Schuss vorm Strafraum wäre vorbei gegangen. Doch ein Gegenspieler konnte nicht schnell genug ausweichen und fälschte den Ball unhaltbar ins Tor ab.

Wir kamen noch mal vors gegnerische Tor, doch die Schüsse von Simon und Hartwig gingen knapp vorbei.

Doch dies soll nicht über unsere Leistung hinweg täuschen. Wir spielten teilweise sehr schlecht und entschieden uns sehr oft für die falsche Lösung. Der Ball wurde lang nach vorn gespielt, statt den freien Mann neben sich anzuspielen. Auch der immer wieder geforderte Seitenwechsel kam nicht zu Stande, sondern wir spielten den Ball wieder dorthin, wo er her kam. Dass der Gegner uns schon zustellt, bemerkten wir nicht. Im Moment kann die Mannschaft nicht das im Spiel umsetzen, was der Trainer immer wieder im Training einfordert und versucht mit den Übungen zu verinnerlichen.

Doch langsam wird es Zeit, dass sich die Spieler selber in die Pflicht nehmen.

 

                                                                                                            K. Müller

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 7

Facebook

Kalender

Letzter Monat Februar 2012 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 5 1 2 3 4 5
week 6 6 7 8 9 10 11 12
week 7 13 14 15 16 17 18 19
week 8 20 21 22 23 24 25 26
week 9 27 28 29

Sponsoren

Meissner Fenstertechnik

Meissner Fenstertechnik GmbH
Gewerbegebiet 2
01689 Niederau - OT Ockrilla

  

dresdner silber

Dresdner Silber und Metallveredlung GmbH

Sosaerstraße 39

 01257 Dresden

 

werner

Werner GmbH

Alte Straße 2

01731 Kreischa 

 

gzel

Mehmet Gözel Vermögensberatung

Dresdner Straße 39

01731 Kreischa

 

logo sparkasse

Ostsächsische Sparkasse Dresden

Am Mühlgraben 5

01731 Kreischa

 

logo_klein_trans_schornsteinfeger

André Schmidt

Bezirksschornsteinfegermeister

Kreischaer Straße 13

01731 Kreischa

 

mobau mller

Mobau Müller GmbH

Dresdner Straße 12

01728 Bannewitz

 

oertel

Elektroinstallationen Oertel

Querstraße 2

01731 Kreischa

 

krohn

Metabau Krohn

Talstraße 50

01731 Kreischa

 

lautsch

Autoteile Lautsch

Hauptstraße 22

01731 Kreischa

 

ausbau schmidt

Ausbau Schmidt

Quohrener Straße 34

01731 Kreischa